
Ihr Lieben, bevor ich mich hier gleich voll über meine neueste & aktuell liebste App auslasse, möchte ich mich im Vorfeld schon mal für mein zerscheppertes iPhone entschuldigen. Ich bin mir
der Tatsache durchaus bewusst, dass das in einem Blogpost nicht besonders schön ausschaut, doch aktuell geht es nicht anders. Denn nur weil mein Display geschrottet ist, kaufe ich mir nicht
direkt auf Teufel komm raus ein neues Telefon. Also Sorry dafür. Heute möchte ich dringend einmal ein Thema ansprechen, welches mir schon seit langer Zeit unter den Nägeln brennt: Stichwort
Nachhaltigkeit oder wie man ein Bewusstsein für fragwürdige Inhaltsstoffe schaffen kann. In Zeiten von Fridays For Future Demos &
Klimahysterie kann ein Blick über den Tellerrand sicherlich nicht schaden. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass ein nicht unerheblicher Teil der Klimahysteriker diesbezüglich überhaupt keine
Ahnung hat. Bereits seit Jahren beschäftige ich mich nun schon mit kritischen Inhaltsstoffen & Zusätzen, die der Gesundheit dauerhaft schaden. Nicht umsonst habe ich seinerzeit die
Ernährung umgestellt & damit begonnen,
Naturkosmetik zu benutzen. Für Viele mag das ein Tropfen auf dem heißen Stein sein. Für mich ist es ein Anfang im Umgang mit einer
bewussteren Lebensweise.
Codecheck Dein Partner in Crime
Wenn ich früher wissen wollte, welche Inhaltsstoffe in meiner neuesten Must Have Pflegeserie stecken, musste ich gefühlt die ganze Codecheck Datenbank nach chemischen Zusätzen durchforsten. PEGs,
Tenside, Silikone sowie Bezeichnungen von denen kein Schwein je etwas gehört hatte, waren damals an der Tagesordnung. Wollte man sich also gesundheitsbewusst versorgen, musste man einen wahren
Dschungel an chemischen Vokabeln durchforsten. Glücklicherweise lernen Aufklärungsseiten wie Codecheck im Laufe der
Jahre dazu, so dass man heutzutage mit geballtem Wissen versorgt wird. Puh! Und ich dachte schon, ich müsste noch ein halbes Studium der Chemie absolvieren. Gott sei Dank ist mir das erspart
geblieben. Vermutlich wäre das ohnehin in einem Desaster geendet. Neee, Spaß beiseite. Mit diesem Beitrag möchte ich Euch einmal mehr bewusst machen, wie schön es mittlerweile ist, die Zügel für
eine bewusstere Lebensweise selber in der Hand zu halten. Apps für einen nachhaltigen Lifestyle sind der Shit schlechthin. Mag man zumindest
Veganern Glauben schenken. Da ich jedoch absolut nicht zu dieser Sorte Mensch gehöre, hatte ich die Thematik appgesteuerte Nachhaltigkeit eine Zeit lang eher kritisch beäugt. Inzwischen bin ich
jedoch schlauer, denn:
Codecheck ist mein Partner in Crime
Seitdem ich mehrmals die Woche mit der App shoppen gehe (sowohl Pflegeprodukte als auch Lebensmittel), fühle ich mich ein Stück weit besser. Zum einen, weil auch ich meinen Beitrag zum Umweltschutz leiste und zum anderen, weil ich dadurch ein Bewusstsein für fragwürdige Inhaltsstoffe entwickelt habe. Nicht umsonst stelle ich
mir seit Jahren die Frage, wie Autoimmunerkrankungen á la Hashimoto zur Volkskrankheit Nummer 1 werden konnten. Irgendwoher müssen diese Tendenzen kommen? Klar, ich werde Euch
sagen woher: Mikroplastik in der Nahrung. Hormone im Grundwasser. Glyphosat im Boden & genmanipuliertes Superfood im Kühlregal. Wer diesem Irrsinn in
Zukunft etwas bewusster gegenübertreten möchte, sollte sich dringend die Codecheck App herunterladen, denn diese kleine aber feine App erleichtert das Leben ungemein…!
Der echte Beitrag zum Umweltschutz!
Freitags für´s Klima hüpfen? Nicht mit mir! Glücklicherweise habe ich seinerzeit noch geile Gründe gefunden, um der Schule fernzubleiben. Feiern gehen zum Beispiel 😉 Aber das tut hier nichts
zur Sache. Ich bin bekanntlich der Überzeugung, dass unsere
Klimajünger mehr Schein als Sein sind. Geht es um echte Überzeugung & den Verzicht auf gewisse Annehmlichkeiten, kommen unsere sogenannten
Vorbilder schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Was ich an der Codecheck App nämlich besonders zu schätzen weiß, ist der kritische Umgang
mit unseren Ressourcen, weswegen die Seite von anderen Institutionen schon mehrmals negativ beurteilt
wurde. Ihr könnt das wunderbar am Beispiel meines Silbershampoos sehen: Hier werden diverse Punkte aufgezählt, die vermutlich mehr als fragwürdig sind. Unter anderem Palmöl! Jetzt werdet Ihr Euch
sicher denken: Palmöl, was soll daran schon schädlich sein? Ich werde es Euch verraten. Es ist nicht das Palmöl an sich, das schädlich ist,
sondern die Art & Weise, wie es gewonnen wird. Die Zerstörung von Regenwäldern in Gebieten weltweit ist eben ein Aspekt, der sich auch in
der Bewertung von umweltschützenden Produkten widerfindet. Genauso wie der Wasserverbrauch oder andere Ressourcen, die für unser Klima wichtig sind. Und hierbei ist garantiert nicht die Rede von
fossilen Brennstoffen…
Mehr Bewusstsein Dank Codecheck
Während man früher gerade einmal die Inhaltsstoffe der neuesten Mary Kay Pflege analysieren konnte, hat Codecheck mittlerweile deutlich
mehr auf Lager. Egal ob Lebensmittel im Supermarkt, Reinigungsmittel von Rossmann oder Pflegeprodukte, die Haut & Haar keineswegs
belasten sollen: Mit der Codecheck App kann man inzwischen nahezu alles ermitteln. Vor allem junge Eltern, die gerade ihr erstes Kind bekommen haben, sollten einen Blick in die
App riskieren, denn man kann nun auch alles rund ums Baby unter die Lupe nehmen. Und wer möchte schließlich nicht, dass sein Kind vollkommen
unbeschadet aufwächst?! Sofern das heutzutage überhaupt noch möglich ist. Aber natürlich möchte ich nicht gänzlich den schwarzen Peter an die Wand malen. Ich möchte lediglich ein Bewusstsein für eine nachhaltige Lebensweise schaffen.
In diesem Sinne
Greets Eure Franny